Mehr Zeit für Beratung. Weniger Zeit für Routine.
Wir nehmen die Abläufe Ihrer Kanzlei auf, bauen die passenden KI-gestützten Arbeitsabläufe und betreuen sie dauerhaft weiter. Das System bereitet vor und schlägt vor. Die fachliche und rechtliche Verantwortung bleibt jederzeit bei Ihrer Kanzlei.
KostenlosDas erste Analysegespräch ist kostenlos und unverbindlich. Erst wenn wir gemeinsam einen Nutzen sehen, entsteht ein Angebot.
Preismodell: ein einmaliges Projekt für Analyse, Vorbereitung und Setup, danach ein monatlicher Retainer für Betrieb und Weiterentwicklung. In der Modellrechnung dieser Seite sind das einmalig 10.000 Euro und laufend 1.200 Euro im Monat für eine Kanzlei mit zehn Mitarbeitenden.
Was das System vorbereitet
01 / 03Leistungen und Zeiten des Monats August
1.584,00 Euro
Rechnungsentwurf. Freigabe und Versand bleiben in der Kanzlei.
Anfrage einer Mandantin im Postfach
BetreffUnterlagen für die Voranmeldung August
Textvorschlag im Kanzleistil. Gelesen und gesendet wird von einem Menschen.
Foto eines Belegs vom Mobiltelefon
148,20 Euro
Buchungsvorschlag. Die Freigabe erfolgt in der Kanzlei.
Drei von sieben Abläufen der ersten Etappe. Beispielhafte Darstellung, alle Werte frei gewählt.
Der Druck kommt nicht von der Technik, sondern vom Markt.
Vier Entwicklungen, die österreichische Kanzleien in den nächsten Jahren gleichzeitig treffen.
Der Termin, der die Reihenfolge vorgibt
Mit der EU-Richtlinie ViDA werden elektronische Rechnung nach EN 16931 und eine Meldepflicht nahe der Echtzeit verbindlich. Wer die Belegstrecke bis dahin nicht strukturiert hat, muss zwei Umstellungen gleichzeitig bewältigen.
Vier Grundsätze, die vor jedem Projekt stehen.
Begleiteter Prozess statt Tool-Verkauf
Wir verkaufen keine Software von der Stange. Wir nehmen Ihre Abläufe auf, bauen die passenden Arbeitsabläufe und betreuen sie dauerhaft weiter.
Der Ablauf unterstützt, der Mensch entscheidet
Das System bereitet vor, schlägt vor und entlastet. Bei Meldungen, Fristen und Schriftsätzen gilt die menschliche Freigabe. Berechnungen laufen deterministisch im Code, das Sprachmodell formuliert und rechnet nicht.
In Etappen zum Ziel
Wir starten mit schnellen, sicheren Schritten und bauen weiter aus. Kein Big-Bang-Risiko, messbarer Fortschritt je Etappe.
Compliance ist Voraussetzung, nicht Beiwerk
Verarbeitung in Österreich und der EU, kein Training mit Ihren Daten, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Verschwiegenheit nach § 91 WTBG.
Der gewonnene Zeitanteil ist keine Einsparung am Personal, sondern Kapazität für Beratung, die heute nicht stattfindet.
Ein Beleg, acht Felder, ein Prüfpunkt.
Das manuelle Erfassen ist der größte Zeitposten der laufenden Buchhaltung. Der Ablauf liest jeden Beleg, extrahiert die relevanten Felder strukturiert und markiert Unsicheres zur Prüfung, statt es blind zu übernehmen.
Beispielbeleg zur Veranschaulichung. Zeitwerte: Modellannahme 2,5 Minuten manuell gegenüber 0,7 Minuten je Beleg mit eingerichtetem Ablauf, Beispielkanzlei mit zehn Mitarbeitenden.
In der Reihenfolge, die sich rechnet.
Die ersten beiden Abläufe liefern rund die Hälfte des gesamten Modelleffekts, bevor irgendwo sonst etwas verändert wird. Alle Kennzahlen sind Modellannahmen der Beispielkanzlei, keine Referenz.
Seitlich wischen, um alle sieben Abläufe zu sehen.
Was das in Zahlen bedeutet.
Keine Referenz, sondern eine offen nachvollziehbare Modellrechnung für eine Beispielkanzlei. Die Kurve zeigt, ab wann der Gegenwert der gewonnenen Zeit die Investition übersteigt.
Annahmen
- KanzleiSteuerberatungskanzlei mit zehn Mitarbeitenden, rund 120 Buchhaltungsmandaten, BMD oder RZL im Einsatz, bisher kein KI-gestützter Ablauf
- Einmalige Kosten10.000 Euro für Analyse, Vorbereitung und Setup
- Laufende Kosten1.200 Euro pro Monat, entspricht 14.400 Euro pro Jahr
- Stundensatz45 Euro Vollkosten, abgeleitet aus rund 48.000 Euro Bruttojahresgehalt plus etwa 28 Prozent Dienstgeberabgaben auf 1.380 produktive Stunden
- Zeitgewinn130,8 Stunden pro Monat bei voller Wirkung, gerechnet aus den sieben Arbeitsabläufen
- Anlaufkurvevolle Wirkung erst ab Monat zwölf, im ersten Jahr im Mittel 68 Prozent der vollen Zeitersparnis
Modellrechnung der i-deal solutions GmbH, Stand August 2026. Keine Zusage eines Ergebnisses. Nicht enthalten sind zusätzliches Honorarpotenzial aus umgewidmeter Zeit und vermiedene Fristversäumnisse.
Wie die Zusammenarbeit startet.
Vier Phasen, in dieser Reihenfolge. Die Zeitangaben sind Richtwerte für die Beispielkanzlei mit zehn Mitarbeitenden und decken sich mit der Anlaufkurve der Modellrechnung oben. Bei größeren Kanzleien verschieben sich die Phasen entsprechend.
-
01
Aufnahme
Woche 1 bis 3
Wir sehen uns an, wie in Ihrer Kanzlei tatsächlich gearbeitet wird: Mengengerüst der Belege und Mandate, Softwarelandschaft rund um BMD oder RZL, Zuständigkeiten und die Stellen, an denen Arbeit liegen bleibt. Ergebnis ist eine Reihenfolge der Abläufe mit Ihren eigenen Zahlen statt der Modellannahmen dieser Seite.
Ihr Aufwand: etwa vier Stunden verteilt auf zwei Termine, dazu Zugriff auf Auswertungen aus der Kanzleisoftware.
-
02
Rahmen und Pilot
Woche 4 bis 10
Zuerst der rechtliche Rahmen: Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Festlegung des Verarbeitungsorts, Rollen und Freigaben, technische und organisatorische Maßnahmen. Danach geht der erste Ablauf mit einer kleinen Gruppe in den Echtbetrieb, üblicherweise die Belegerkennung. Ohne unterschriebenen Auftragsverarbeitungsvertrag startet kein Ablauf.
Ihr Aufwand: etwa zwei Stunden je Woche in der Pilotgruppe, dazu eine Abstimmung mit Ihrer IT.
-
03
Ausrollen
Monat 3 bis 9
Die weiteren Abläufe folgen in der Reihenfolge, die sich rechnet, nicht in der Reihenfolge, die technisch am einfachsten ist. Jeder Ablauf geht erst live, wenn die Vier-Augen-Freigabe steht und das Team damit arbeiten kann. Schulung findet am eigenen Fall statt, nicht als Frontalvortrag.
Ihr Aufwand: eine Schulungseinheit je Ablauf, jeweils rund 90 Minuten für die betroffenen Mitarbeitenden.
-
04
Betrieb und Weiterentwicklung
ab Monat 10, laufend
Der Retainer deckt Betrieb, Fehlerbehebung, Messung der tatsächlichen Zeitersparnis und die Anpassung an neue Anforderungen ab, etwa an die EU-weite E-Rechnung und Meldepflicht ab 1. Juli 2030. Die volle Wirkung der Abläufe liegt in der Modellrechnung ab Monat 12 vor.
Ihr Aufwand: ein Abstimmungstermin je Quartal.
Wo steht Ihre Kanzlei heute?
Acht Fragen, zwei Minuten. Markieren Sie, was zutrifft. Die Auswertung zeigt, wo der erste sinnvolle Schritt liegt. Die Angaben bleiben in Ihrem Browser und werden nicht übertragen.
Noch nichts markiert
Markieren Sie die Aussagen, die auf Ihre Kanzlei zutreffen. Die Auswertung erscheint sofort.
Ihre Markierungen werden dabei in das Anfrageformular übernommen, damit Sie sie nicht zweimal eingeben müssen.
Bei Berufsgeheimnisträgern entscheidet die Zulässigkeit, nicht die Begeisterung.
Sechs Punkte, die vor jedem Produktivbetrieb geklärt sind. Fachliche Begleitung zu Datensicherheit und DSGVO durch einen externen Berater.
Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
Weisungsbindung, Subauftragsverarbeiter-Liste und Löschkonzept. Ohne Auftragsverarbeitungsvertrag kein Livegang.
Verschwiegenheit nach § 91 WTBG
Schriftliche Verschwiegenheitserklärungen aller beteiligten Personen und Dienstleister, Weitergabe nur im Rahmen des Auftrags.
Verarbeitungsort und Anbieter benannt
Jede Ebene mit Mandantenbezug wird in Österreich oder der EU verarbeitet. Rechenzentrumsstandort und eingesetzte Anbieter werden im Projekt namentlich dokumentiert.
Kein Training mit Ihren Daten
Mandantendaten fließen nicht in das Training der Modelle ein. Zero- oder Kurz-Retention und schriftlich zugesicherte Trainingsfreiheit.
Technische und organisatorische Maßnahmen
Verschlüsselung in Übertragung und Speicherung, rollenbasierte Zugriffsrechte, Zwei-Faktor-Zugang, vollständiges Protokoll jeder Systemaktion.
Menschliche Freigabe und Vier-Augen-Prinzip
Bei Meldungen, Fristen und Schriftsätzen gilt die menschliche Freigabe. Keine automatische Außenwirkung ohne Freigabe.
Einordnung zum EU AI Act: Die Abläufe sind Assistenzsysteme mit menschlicher Freigabe. Fachliche Aussagen werden mit Fundstelle und Zitat ausgegeben.
Was Kanzleien vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
Verlassen unsere Mandantendaten die Kanzlei
Die Verarbeitung findet in Österreich oder in der EU statt. Vor jedem Produktivbetrieb steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, der Verarbeitungsort, Unterauftragnehmer und Löschfristen festhält. Mandantendaten werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Die Verschwiegenheitspflicht nach § 91 WTBG bleibt unberührt und wird vertraglich auf alle Beteiligten durchgereicht.
Wie lange dauert der Einstieg
Aufnahme und rechtlicher Rahmen brauchen zusammen rund zehn Wochen, danach ist der erste Ablauf im Echtbetrieb. Die weiteren Abläufe folgen bis etwa Monat neun. In der Modellrechnung der Beispielkanzlei liegt die volle Wirkung ab Monat 12 vor, der Deckungspunkt bei Monat sieben. Das sind Modellannahmen, keine Zusage.
Was müssen wir selbst beisteuern
Eine verantwortliche Person in der Kanzlei, Zugriff auf Auswertungen aus der Kanzleisoftware, eine kleine Pilotgruppe und die Bereitschaft, Abläufe zu verändern. In Summe etwa vier Stunden in der Aufnahme, zwei Stunden je Woche während des Piloten und eine Schulungseinheit von rund 90 Minuten je Ablauf. Eigene Entwickler oder eine eigene IT-Abteilung sind nicht nötig.
Was kostet das
Ein einmaliges Projekt für Analyse, Vorbereitung und Setup, danach ein monatlicher Retainer für Betrieb und Weiterentwicklung. Die Modellrechnung dieser Seite rechnet mit einmalig 10.000 Euro und laufend 1.200 Euro im Monat für eine Kanzlei mit zehn Mitarbeitenden. Der tatsächliche Umfang hängt an der Zahl der Abläufe, der Mandatsmenge und der bestehenden Systemlandschaft und wird nach der Aufnahme fix vereinbart. Lizenzkosten für eingesetzte Werkzeuge kommen dazu und werden vorher offengelegt.
Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden
Die Abläufe bleiben in Ihren Systemen und Ihren Konten, nicht in unseren. Sie erhalten die Dokumentation der Konfiguration, der Prompts und der Schnittstellen. Wir löschen die uns überlassenen Daten nach den im Auftragsverarbeitungsvertrag vereinbarten Fristen und weisen die Löschung nach.
Wie verlässlich sind die Ergebnisse
Die Abläufe sind Assistenzsysteme. Sie bereiten vor und schlagen vor, die Freigabe erfolgt durch einen Menschen nach dem Vier-Augen-Prinzip. Fachliche Aussagen werden mit Fundstelle und Zitat ausgegeben, damit die Prüfung möglich bleibt. Die fachliche und rechtliche Verantwortung bleibt jederzeit bei Ihrer Kanzlei. Nach dem EU AI Act fallen solche Assistenzsysteme nicht in die Hochrisikoklasse, ersetzen aber auch keine Beurteilung.
Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenlos.
Das erste Analysegespräch ist kostenlos und unverbindlich. Ein Angebot entsteht erst, wenn wir gemeinsam einen Nutzen sehen.
Kurzer Anruf
Wir melden uns innerhalb eines Werktags und klären, ob ein Gespräch überhaupt sinnvoll ist.
Analysegespräch, kostenlos
30 Minuten online, ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Wir stellen Fragen zu Mengen und Abläufen und sagen ehrlich, ob und wo sich das rechnet.
Potenzial-Analyse
Bei Passung eine Analyse mit Ihren eigenen Zahlen statt der Modellannahmen dieser Seite.
Rund zehn Jahre im Vertrieb und Key Account Management, davon mehrere Jahre an der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und Software. Führt die Aufnahme der Abläufe und das Analysegespräch. Ansprechpartner für Umfang, Reihenfolge und Vertrag.
Verantwortet Aufbau und Betrieb der Abläufe: Anbindung an die bestehende Kanzleisoftware, Prüfschritte, Freigabelogik und Dokumentation. Ansprechpartner für Schnittstellen und laufenden Betrieb.
Fachliche Begleitung zu Datensicherheit und DSGVO durch einen externen Berater.