i-deal.solutions Analysegespräch
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KI-Beratung für Steuerkanzleien · Österreich

Mehr Zeit für Beratung. Weniger Zeit für Routine.

Wir nehmen die Abläufe Ihrer Kanzlei auf, bauen die passenden KI-gestützten Arbeitsabläufe und betreuen sie dauerhaft weiter. Das System bereitet vor und schlägt vor. Die fachliche und rechtliche Verantwortung bleibt jederzeit bei Ihrer Kanzlei.

KostenlosDas erste Analysegespräch ist kostenlos und unverbindlich. Erst wenn wir gemeinsam einen Nutzen sehen, entsteht ein Angebot.

Preismodell: ein einmaliges Projekt für Analyse, Vorbereitung und Setup, danach ein monatlicher Retainer für Betrieb und Weiterentwicklung. In der Modellrechnung dieser Seite sind das einmalig 10.000 Euro und laufend 1.200 Euro im Monat für eine Kanzlei mit zehn Mitarbeitenden.

Was das System vorbereitet

01 / 03
01 · Rechnung erstellen

Leistungen und Zeiten des Monats August

1.584,00 Euro

  • EmpfängerMuster Handel GmbH
  • ZeitraumAugust 2026
  • Positionenvier

Rechnungsentwurf. Freigabe und Versand bleiben in der Kanzlei.

Drei von sieben Abläufen der ersten Etappe. Beispielhafte Darstellung, alle Werte frei gewählt.

Warum jetzt

Der Druck kommt nicht von der Technik, sondern vom Markt.

Vier Entwicklungen, die österreichische Kanzleien in den nächsten Jahren gleichzeitig treffen.

25 %
der Kanzleien nutzen regelmäßig generative KI
2025, gegenüber 9 % im Jahr 2024. Quelle: DATEV-Seismograf 2025
176.000
offene Fachkräftestellen in Österreich
2025, 78 % der Betriebe spüren den Mangel. Quelle: WKO Arbeitskräfteradar 2025
75 %
des Berufsbilds sind grundsätzlich automatisierbar
Anteil automatisierbarer Tätigkeiten, Steuererklärung bis 90 %. Quelle: Anthropic Economic Index
62 %
erwarten die Verschiebung zu wertbasierten Honoraren
Befragung von Kanzleien, 2025. Quelle: formatC/Haufe

Der Termin, der die Reihenfolge vorgibt

Mit der EU-Richtlinie ViDA werden elektronische Rechnung nach EN 16931 und eine Meldepflicht nahe der Echtzeit verbindlich. Wer die Belegstrecke bis dahin nicht strukturiert hat, muss zwei Umstellungen gleichzeitig bewältigen.

HEUTE
Belege kommen als Foto, Scan, PDF und Anhang in wechselnder Qualität
VORLAUF
Strukturierte Belegstrecke, geprüfte Datenqualität, dokumentierte Abläufe
1. JULI 2030
E-Rechnung und Meldepflicht EU-weit verbindlich. Quelle: WKO
Wie wir arbeiten

Vier Grundsätze, die vor jedem Projekt stehen.

01

Begleiteter Prozess statt Tool-Verkauf

Wir verkaufen keine Software von der Stange. Wir nehmen Ihre Abläufe auf, bauen die passenden Arbeitsabläufe und betreuen sie dauerhaft weiter.

02

Der Ablauf unterstützt, der Mensch entscheidet

Das System bereitet vor, schlägt vor und entlastet. Bei Meldungen, Fristen und Schriftsätzen gilt die menschliche Freigabe. Berechnungen laufen deterministisch im Code, das Sprachmodell formuliert und rechnet nicht.

03

In Etappen zum Ziel

Wir starten mit schnellen, sicheren Schritten und bauen weiter aus. Kein Big-Bang-Risiko, messbarer Fortschritt je Etappe.

04

Compliance ist Voraussetzung, nicht Beiwerk

Verarbeitung in Österreich und der EU, kein Training mit Ihren Daten, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Verschwiegenheit nach § 91 WTBG.

Der gewonnene Zeitanteil ist keine Einsparung am Personal, sondern Kapazität für Beratung, die heute nicht stattfindet.
EingangsrechnungPDF · Scan · 1 Seite
LieferantBürotechnik Hofer GmbH
Rechnungsnummer2026-04412
Rechnungsdatum14.08.2026
Nettobetrag1.284,00 EUR
Umsatzsteuer 20 %256,80 EUR
Bruttobetrag1.540,80 EUR
UID-Nummer PrüfungATU 6••••••
Kontierungsvorschlag0630 / Kostenstelle 200
Der größte Zeithebel

Ein Beleg, acht Felder, ein Prüfpunkt.

Das manuelle Erfassen ist der größte Zeitposten der laufenden Buchhaltung. Der Ablauf liest jeden Beleg, extrahiert die relevanten Felder strukturiert und markiert Unsicheres zur Prüfung, statt es blind zu übernehmen.

01Beleg wird eingelesen, unabhängig von Foto, Scan oder Anhang
02Stammdaten, Beträge und Steuersätze werden strukturiert extrahiert
03Unsichere Felder werden markiert und der Prüfung vorgelegt
04Kontierungsvorschlag aus der Historie des Mandats, Freigabe bleibt in der Kanzlei
manuell2,5 min
mit Ablauf2,5 min

Beispielbeleg zur Veranschaulichung. Zeitwerte: Modellannahme 2,5 Minuten manuell gegenüber 0,7 Minuten je Beleg mit eingerichtetem Ablauf, Beispielkanzlei mit zehn Mitarbeitenden.

Die sieben Arbeitsabläufe

In der Reihenfolge, die sich rechnet.

Die ersten beiden Abläufe liefern rund die Hälfte des gesamten Modelleffekts, bevor irgendwo sonst etwas verändert wird. Alle Kennzahlen sind Modellannahmen der Beispielkanzlei, keine Referenz.

  1. 01 · Schneller Einstieg

    Belegerkennung und Datenextraktion

    Liest jeden Beleg und extrahiert alle relevanten Felder strukturiert. Unsichere Felder werden zur Prüfung markiert.

    2,5 → 0,7 Min
    je Beleg, bei 3.500 Belegen im Monat
    Anteil am Modelleffekt56 %
  2. 02 · Ausbau

    Kontierungs- und Buchungssatzvorschläge

    Schlägt Konto, Steuercode und Kostenstelle vor, gelernt aus der Kontierungshistorie des Mandats. Sichere Vorschläge lassen sich gesammelt bestätigen.

    70–85 %
    Trefferquote ab Woche 8
    Anteil am Modelleffekt56 % gemeinsam mit 01
  3. 03 · Schneller Einstieg

    Umsatzsteuer-Voranmeldung vorbereiten

    Zieht die Buchungsdaten, aggregiert die Kennzahlen je Feld, prüft auf typische Fehlerbilder und erstellt einen Entwurf mit Prüfhinweisen. Freigabe und Einreichung bleiben bei Ihnen.

    35 → 23 Min
    je Meldung, bei 85 Meldungen im Monat
    Anteil am Modelleffekt13 %
  4. 04 · Einstieg und Ausbau

    Bescheid-Analyse und Fristenmonitoring

    Liest den Bescheid, extrahiert Beträge, Abweichungen und Fristen und führt sie in einer überwachten Übersicht mit gestaffelter Warnung zusammen. Die verbindliche Fristsetzung bleibt Ihr Prozess.

    14 → 6 Min
    je Bescheid, bei 60 Bescheiden im Monat
    Anteil am Modelleffekt6 %
  5. 05 · Schneller Einstieg

    E-Mail-Triage und Antwortentwürfe

    Kategorisiert eingehende Mails, ordnet sie Mandat und Akte zu und legt einen Antwortentwurf im Kanzlei-Ton bereit. Zur Freigabe, nicht zum automatischen Versand.

    4 → 2,5 Min
    je Mail, bei 600 relevanten Mails im Monat
    Anteil am Modelleffekt11 %
  6. 06 · Schneller Einstieg

    Call-Notizen, Diktat und Aktenvermerke

    Transkribiert das Gespräch nach Einwilligung, erstellt eine strukturierte Zusammenfassung mit Entscheidungen und offenen Punkten und formt Sprachnotizen zu einem Aktenvermerk im Kanzlei-Layout.

    25 → 13 Min
    je Gespräch, bei 40 Gesprächen im Monat
    Anteil am Modelleffekt6 %
  7. 07 · Ausbau

    Deckungsbeitragsanalyse je Mandat

    Stellt Leistungszeiten, Belegmengen und Honorare je Mandat gegenüber, ermittelt den Deckungsbeitrag und markiert Verlustmandate sowie Honorarlücken mit Begründung.

    10–15 %
    der Mandate liegen erfahrungsgemäß unter Deckung
    WirkungErtrag statt Zeitersparnis

Seitlich wischen, um alle sieben Abläufe zu sehen.

Die Rechnung

Was das in Zahlen bedeutet.

Keine Referenz, sondern eine offen nachvollziehbare Modellrechnung für eine Beispielkanzlei. Die Kurve zeigt, ab wann der Gegenwert der gewonnenen Zeit die Investition übersteigt.

Kumulierte Kosten und kumulierter Gegenwert der Zeitersparnis über 24 Monate Die kumulierten Kosten steigen von 10.000 Euro auf 38.800 Euro nach 24 Monaten. Der kumulierte Gegenwert der Zeitersparnis übersteigt die Kosten im siebten Monat und erreicht nach 24 Monaten rund 118.800 Euro. Alle Werte sind Modellannahmen. 0 25.000 50.000 75.000 100.000 125.000 Start Monat 6 Monat 12 Monat 18 Monat 24 EURO KUMULIERT · MODELLANNAHME MONAT 7 · GEDECKT
Gegenwert der Zeitersparnis Investition inklusive einmaliger Kosten

Annahmen

  • KanzleiSteuerberatungskanzlei mit zehn Mitarbeitenden, rund 120 Buchhaltungsmandaten, BMD oder RZL im Einsatz, bisher kein KI-gestützter Ablauf
  • Einmalige Kosten10.000 Euro für Analyse, Vorbereitung und Setup
  • Laufende Kosten1.200 Euro pro Monat, entspricht 14.400 Euro pro Jahr
  • Stundensatz45 Euro Vollkosten, abgeleitet aus rund 48.000 Euro Bruttojahresgehalt plus etwa 28 Prozent Dienstgeberabgaben auf 1.380 produktive Stunden
  • Zeitgewinn130,8 Stunden pro Monat bei voller Wirkung, gerechnet aus den sieben Arbeitsabläufen
  • Anlaufkurvevolle Wirkung erst ab Monat zwölf, im ersten Jahr im Mittel 68 Prozent der vollen Zeitersparnis

Modellrechnung der i-deal solutions GmbH, Stand August 2026. Keine Zusage eines Ergebnisses. Nicht enthalten sind zusätzliches Honorarpotenzial aus umgewidmeter Zeit und vermiedene Fristversäumnisse.

Ablauf

Wie die Zusammenarbeit startet.

Vier Phasen, in dieser Reihenfolge. Die Zeitangaben sind Richtwerte für die Beispielkanzlei mit zehn Mitarbeitenden und decken sich mit der Anlaufkurve der Modellrechnung oben. Bei größeren Kanzleien verschieben sich die Phasen entsprechend.

  1. 01

    Aufnahme

    Woche 1 bis 3

    Wir sehen uns an, wie in Ihrer Kanzlei tatsächlich gearbeitet wird: Mengengerüst der Belege und Mandate, Softwarelandschaft rund um BMD oder RZL, Zuständigkeiten und die Stellen, an denen Arbeit liegen bleibt. Ergebnis ist eine Reihenfolge der Abläufe mit Ihren eigenen Zahlen statt der Modellannahmen dieser Seite.

    Ihr Aufwand: etwa vier Stunden verteilt auf zwei Termine, dazu Zugriff auf Auswertungen aus der Kanzleisoftware.

  2. 02

    Rahmen und Pilot

    Woche 4 bis 10

    Zuerst der rechtliche Rahmen: Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Festlegung des Verarbeitungsorts, Rollen und Freigaben, technische und organisatorische Maßnahmen. Danach geht der erste Ablauf mit einer kleinen Gruppe in den Echtbetrieb, üblicherweise die Belegerkennung. Ohne unterschriebenen Auftragsverarbeitungsvertrag startet kein Ablauf.

    Ihr Aufwand: etwa zwei Stunden je Woche in der Pilotgruppe, dazu eine Abstimmung mit Ihrer IT.

  3. 03

    Ausrollen

    Monat 3 bis 9

    Die weiteren Abläufe folgen in der Reihenfolge, die sich rechnet, nicht in der Reihenfolge, die technisch am einfachsten ist. Jeder Ablauf geht erst live, wenn die Vier-Augen-Freigabe steht und das Team damit arbeiten kann. Schulung findet am eigenen Fall statt, nicht als Frontalvortrag.

    Ihr Aufwand: eine Schulungseinheit je Ablauf, jeweils rund 90 Minuten für die betroffenen Mitarbeitenden.

  4. 04

    Betrieb und Weiterentwicklung

    ab Monat 10, laufend

    Der Retainer deckt Betrieb, Fehlerbehebung, Messung der tatsächlichen Zeitersparnis und die Anpassung an neue Anforderungen ab, etwa an die EU-weite E-Rechnung und Meldepflicht ab 1. Juli 2030. Die volle Wirkung der Abläufe liegt in der Modellrechnung ab Monat 12 vor.

    Ihr Aufwand: ein Abstimmungstermin je Quartal.

Selbstcheck

Wo steht Ihre Kanzlei heute?

Acht Fragen, zwei Minuten. Markieren Sie, was zutrifft. Die Auswertung zeigt, wo der erste sinnvolle Schritt liegt. Die Angaben bleiben in Ihrem Browser und werden nicht übertragen.

0von 8 Punkten markiert

Noch nichts markiert

Markieren Sie die Aussagen, die auf Ihre Kanzlei zutreffen. Die Auswertung erscheint sofort.

Ergebnis ins Gespräch mitnehmen

Ihre Markierungen werden dabei in das Anfrageformular übernommen, damit Sie sie nicht zweimal eingeben müssen.

Vertrauen und Datenschutz

Bei Berufsgeheimnisträgern entscheidet die Zulässigkeit, nicht die Begeisterung.

Sechs Punkte, die vor jedem Produktivbetrieb geklärt sind. Fachliche Begleitung zu Datensicherheit und DSGVO durch einen externen Berater.

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO

Weisungsbindung, Subauftragsverarbeiter-Liste und Löschkonzept. Ohne Auftragsverarbeitungsvertrag kein Livegang.

Verschwiegenheit nach § 91 WTBG

Schriftliche Verschwiegenheitserklärungen aller beteiligten Personen und Dienstleister, Weitergabe nur im Rahmen des Auftrags.

Verarbeitungsort und Anbieter benannt

Jede Ebene mit Mandantenbezug wird in Österreich oder der EU verarbeitet. Rechenzentrumsstandort und eingesetzte Anbieter werden im Projekt namentlich dokumentiert.

Kein Training mit Ihren Daten

Mandantendaten fließen nicht in das Training der Modelle ein. Zero- oder Kurz-Retention und schriftlich zugesicherte Trainingsfreiheit.

Technische und organisatorische Maßnahmen

Verschlüsselung in Übertragung und Speicherung, rollenbasierte Zugriffsrechte, Zwei-Faktor-Zugang, vollständiges Protokoll jeder Systemaktion.

Menschliche Freigabe und Vier-Augen-Prinzip

Bei Meldungen, Fristen und Schriftsätzen gilt die menschliche Freigabe. Keine automatische Außenwirkung ohne Freigabe.

Einordnung zum EU AI Act: Die Abläufe sind Assistenzsysteme mit menschlicher Freigabe. Fachliche Aussagen werden mit Fundstelle und Zitat ausgegeben.

Häufige Fragen

Was Kanzleien vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Verlassen unsere Mandantendaten die Kanzlei

Die Verarbeitung findet in Österreich oder in der EU statt. Vor jedem Produktivbetrieb steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, der Verarbeitungsort, Unterauftragnehmer und Löschfristen festhält. Mandantendaten werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Die Verschwiegenheitspflicht nach § 91 WTBG bleibt unberührt und wird vertraglich auf alle Beteiligten durchgereicht.

Wie lange dauert der Einstieg

Aufnahme und rechtlicher Rahmen brauchen zusammen rund zehn Wochen, danach ist der erste Ablauf im Echtbetrieb. Die weiteren Abläufe folgen bis etwa Monat neun. In der Modellrechnung der Beispielkanzlei liegt die volle Wirkung ab Monat 12 vor, der Deckungspunkt bei Monat sieben. Das sind Modellannahmen, keine Zusage.

Was müssen wir selbst beisteuern

Eine verantwortliche Person in der Kanzlei, Zugriff auf Auswertungen aus der Kanzleisoftware, eine kleine Pilotgruppe und die Bereitschaft, Abläufe zu verändern. In Summe etwa vier Stunden in der Aufnahme, zwei Stunden je Woche während des Piloten und eine Schulungseinheit von rund 90 Minuten je Ablauf. Eigene Entwickler oder eine eigene IT-Abteilung sind nicht nötig.

Was kostet das

Ein einmaliges Projekt für Analyse, Vorbereitung und Setup, danach ein monatlicher Retainer für Betrieb und Weiterentwicklung. Die Modellrechnung dieser Seite rechnet mit einmalig 10.000 Euro und laufend 1.200 Euro im Monat für eine Kanzlei mit zehn Mitarbeitenden. Der tatsächliche Umfang hängt an der Zahl der Abläufe, der Mandatsmenge und der bestehenden Systemlandschaft und wird nach der Aufnahme fix vereinbart. Lizenzkosten für eingesetzte Werkzeuge kommen dazu und werden vorher offengelegt.

Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden

Die Abläufe bleiben in Ihren Systemen und Ihren Konten, nicht in unseren. Sie erhalten die Dokumentation der Konfiguration, der Prompts und der Schnittstellen. Wir löschen die uns überlassenen Daten nach den im Auftragsverarbeitungsvertrag vereinbarten Fristen und weisen die Löschung nach.

Wie verlässlich sind die Ergebnisse

Die Abläufe sind Assistenzsysteme. Sie bereiten vor und schlagen vor, die Freigabe erfolgt durch einen Menschen nach dem Vier-Augen-Prinzip. Fachliche Aussagen werden mit Fundstelle und Zitat ausgegeben, damit die Prüfung möglich bleibt. Die fachliche und rechtliche Verantwortung bleibt jederzeit bei Ihrer Kanzlei. Nach dem EU AI Act fallen solche Assistenzsysteme nicht in die Hochrisikoklasse, ersetzen aber auch keine Beurteilung.

Nächster Schritt

Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenlos.

Das erste Analysegespräch ist kostenlos und unverbindlich. Ein Angebot entsteht erst, wenn wir gemeinsam einen Nutzen sehen.

01

Kurzer Anruf

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und klären, ob ein Gespräch überhaupt sinnvoll ist.

02

Analysegespräch, kostenlos

30 Minuten online, ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Wir stellen Fragen zu Mengen und Abläufen und sagen ehrlich, ob und wo sich das rechnet.

03

Potenzial-Analyse

Bei Passung eine Analyse mit Ihren eigenen Zahlen statt der Modellannahmen dieser Seite.

Porträt Florian Wieshofer
Florian Wieshofer Geschäftsführung

Rund zehn Jahre im Vertrieb und Key Account Management, davon mehrere Jahre an der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und Software. Führt die Aufnahme der Abläufe und das Analysegespräch. Ansprechpartner für Umfang, Reihenfolge und Vertrag.

Porträt Lasse Guzek
Lasse Guzek Technische Umsetzung

Verantwortet Aufbau und Betrieb der Abläufe: Anbindung an die bestehende Kanzleisoftware, Prüfschritte, Freigabelogik und Dokumentation. Ansprechpartner für Schnittstellen und laufenden Betrieb.

Fachliche Begleitung zu Datensicherheit und DSGVO durch einen externen Berater.

Kostenloses Analysegespräch anfragen

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